Schlagwort: Leica M 246 Monochrom

Noch ein kleiner Nachschlag von der Hochzeit. 24 weitere Bilder.

Es waren nicht die einfachsten Lichtverhältnisse, und man will ja auch feiern und nicht nur fotografieren und ja der Wein war auch sehr lecker und wurde genossen. Aber eines ist mal klar. Die Kombination aus der Monochrom M246 und dem 50mm Summilux asph. FLE funktioniert echt gut und kreiert einen eigenen Look. Ein bißchen Lightroom zum Abrunden sei gestattet 🙂

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Hochzeit von Andreas und Claudia, Leica Monochrom M246 und Summilux 50 1.4 asph.

Hier poste ich die Fotos einer Hochzeitsfeier … einer ganz ganz tollen Hochzeitsfeier, die ich noch sehr lange in Erinnerung behalten werde
Es war nicht mein Streben, die gesamte Hochzeitsfeier zu dokumentieren, sondern Impressionen zu sammeln und auch mal zu schauen, wie es bei available light funktioniert mit Blende 1.4 zu fotografieren. ISO war entsprechend sehr hoch. Gerne könnt ihr, Gäste und Gastgeber, die Fotos für euch downloaden und nutzen. Freut mich, wenn das eine oder andere Foto gefällt. Die Fotos sind chronologisch falsch rum sortiert. Keine Ahnung was WordPress da wieder geändert hat. Früher konnte man die Fotos umsortieren.

Leica Monochrom mit Summilux 50 1.4 asph.

Für die Fotografie-Interessierten: Kamera ist die Leica M 246 Monochrom, Objektiv ist das 50mm Summilux asph. FLE (aktuelle Version). Alle Fotos wurden mit Blende 1,4 und ohne Blitz aufgenommen. Klar wird das eine oder andere Foto unscharf unter den Bedingungen und mit 1.x Promille 🙂 Aber ich liebe Bilderserien und nicht nur einzelne Fotos.

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Streetphotography in Brussels, Leica M Monochrom, Noctilux 50, 1.0 and a Summilux 35, 1.4 asph. FLE

Last weekend our photo group was in Brussels for a photo-walk and I decided to only take my Leica M 246 Monochrome with me. And we had an enjoyable time. Never been to Brussels for a city-trip before, although it is only a two hours drive from Düsseldorf.

Spots for streetphotography in Bruxelles

Where have we been? We had a 16 km trip through central Brussels, which took us 6 hours. Besides the city centre we were in Molenbeek, Red Light district at Bruxelles-North station, Stalingrad, Sablon and some more places. In the evening we went to the Kirmes and the next day we were at the area around Stalingrad including Saint-Géry.

On the first day until the afternoon I had my Leica M246 Monochrome with me with the 35 mm Summilux asph. FLE. The rest of the trip it was the same camera with the Noctilux 50mm 1.0.

I made my mind up not to to take the SL with me as well. Maybe in retrospect this was a wrong decision, as Bruxelles has a lot of colorful photo motives. Not at least the paintings on the houses and the houses itself.

But nevertheless, this is, what I saw in Bruxelles in one and a half day – in black and white.

Thanks to Patrick de Baene for a great tour in Bruxelles city centre. My feet are still aching 😀

Leica Monochrome M 246 and the Summilux 35 mm asph, FLE

Leica Monochrome M 246 and the Noctilux 50 mm 1.0 (Mandler version)

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Leica M246 und Noctilux1.0

Im Mai haben wir die wundervolle Samy zu Gast gehabt und ich habe unter anderem mit der Kombination Leica M 246 und Noctilux 1.0 geshootet. Diese Kombination kam zum tragen vor einem klasse Background von Stefan.

Offene Blende 1.0 bis 1.4

Wir ihr sicher inzwischen wisst, bin ich ein Fan offener Blenden. Die unten angehängten Fotos wurden mit 1.0, 1.2 oder 1.4 aufgenommen. Dabei stellt sich das 1.0 Nocti als guter Partner von der der M 246 dar. Aber Achtung. Das Fokussieren per Messsucher ist schon nicht ohne. Deswegen nutze ich den EVF2 und Fokus Peaking. Ohne wird es m.E. schwer. Wer das Noctilux sicher fokussieren will und gleichzeitig tolle Bilder im Leica Look schießen will, ist mit der SL 601 hervorragend bedient. Ich habe diverse Beispiele hier gepostet. Unter anderem hier und hier

Fazit: Leica M 246 und Noctilux 1.0 ist eine Traumkombination

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Leica 90 mm Summicron Version III (pre asph.) and Leica 50 mm Summilux asph. on the Leica SL 601 and the Monochrom M246

Mit den wundervollen Objektiven Summicron 90 mm Version III und dem aktuellen Leica 50 mm Summilux macht die Portraitfotografie richtig Spaß. Klar ist alles manuell zu fokussieren, aber ich finde das wirklich angenehmer als die ganzen Autofokus-Einstellungen vornehmen zu müssen. Um Autofokus zu nutzen, muss ich mir erst mal darüber klar werden, je nach Situation, ob ich APS-S, oder APS-C nutzen will, Einfeldmessung, Gesichtserkennung, Mehrfeld, am besten noch Fokuspunkte auswählen … und wozu das ganze? Was ist das Ergebnis der ganzen Messungen? Die richtige Entfernung einzustellen, nichts mehr als das. Ist es da nicht viel einfacher, Fokus-Peaking, zu nutzen? Scharf stellen, auslösen, fertig. Man muss sich am Ende des Tages darüber klar sein. Autofokus stellt auch nur die Entfernung ein. Der Autofokus kann auch nicht zaubern und einen größeren Bereich scharf stellen, als meine Blende gerade hergibt. Er stellt auch nur eine Entfernung ein. Genau wie ich es manuell mache.

Das 50 mm Summilux asph. und das Summicron 90 mm Version III

Hier ein paar Beispiele vom Shooting mit Morten im Studio. Nachsicht … es war sein erstes Studio-Shooting und auch mein erstes Studio-Shooting mit einem männlichen Model ohne Erfahrung. Wir haben uns ran getastet insbes. an die richtigen Licht Setups. Aber das ist ein ganz eigenes Thema…

Die Fotos gefallen mir persönlich sehr gut und die SL und die Monochrom sind einfach Kameras, die einem unheimliche Möglichkeiten an die Hand geben und gepaart mit diesen Traum-Objektiven … durch den Kauf des M 90 Summicron muss ich gerade überlegen, ob es Sinn macht, mein bisheriges Lieblings Portrait-Objektiv zu behalten. Das R80 Summilux. Auf der einen Seite ist 1.4 schon etwas G**les gerade Outdoor und ich liebe ja bekanntlich die Mandler Objektive. Auf der anderen Seite ist das R-Objektiv “nur” an der SL richtig gut einsetzbar. An der M gibt es die bekannten Einschränkungen. Und das M 90 2.0 Summicron ist dann doch sehr nahe dran … wenn jemand ein R80 sucht, kann er sich gerne melden 🙂 Es ist ein Traum-Objektiv an der SL (und vermutkich an der R, wo mir jegliche Erfahrung fehlt) für Portrait-Aufnahmen.

Leica SL:

Leica SL mit 90 mm monochrom Vers. III Summilux
Leica SL mit 90 mm monochrom Vers. III Summilux

Leica M246 Monochrom:

Leica M246 Monochrom mit Summilux 50 mm Summilux asph. FLE
Leica M246 Monochrom mit Summilux 50 mm Summilux asph. FLE
Leica M246 Monochrom mit Summilux 50 mm Summilux asph. FLE
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Fine-Arts with the Leica M 90 mm Summicron Vers. III on the Monochrom M246

Das Leica M 246 mit dem M Summicron 90 Vers. III (pre asph.) – mein neuer Begleiter. Danke an den Leica Store Nürnberg; tolles Objektiv, tolle Qualität, tolle Abwicklung. Die Bilder wurden aufgenommen im Hofgarten in Düsseldorf. Das Objektiv ist sehr beeindruckend. Mit dem EVF2 lässt sich hervorragend fokussieren, wenn auch nicht gerade in überwältigender Geschwindigkeit. Aber mal im Ernst… wer will das an einer M Monochrom?

Ich habe mir das M 90 Summicron gekauft, weil im Moment die 50er meine längste Brennweite an der M sind. Bei Leica Nürnberg habe ich ein Top Objektiv für einen angemessenen Preis bekommen können. Im Übrigen habe ich schon mehrfach sehr Positives von Leica Nürnberg gehört. Och kann das alles nur bestätigen! Das Objektiv war wie neu, obwohl es fast so alt ist wie ich 🙂

Ich hatte zu meiner M240 das sehr kompakte Summarit 2.4 90 und das war auch ein extrem gutes Objektiv. Unglaublich gut gerade gemessen an der Größe. Aber dieses Summicron steht dem in nichts nach im Alltagsgebrauch. Und es hat die kleine Reserve von einer Blende. Dafür ist es einen Tacken größer.

Bisher hatte ich in der Größe das R80 Summiliux 1.4 als mein Lieblings-Portrait-Objektiv. Und es ist nach wie vor ein Traum. Aber eben an der SL. An der M gibt es den entscheidenden bekannten Nachteil in Sachen Belichtungsmessung. Und da ich das Thema Panorama-Fotografie wieder aufgreifen will (Isle of Skye here we come), ist das 90er genau richtig.


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Das Noctilux 1.0 und die M 246 Monochrom – ein Billardabend

Unser monatlicher Billard-Abend und was könnte auf einem engen Raum rund um den Tisch besser performen, als das Noctilux 1.0 und die M246 Monochrom? Die offene Brennweite und geringe Schärfentiefe des Noctilux gepaart mit der schwarzweiss Abbildungsstärke der tollen M Monochrom?

Im Übrigen, wenn ich hier vom Noctilux 1.0 spreche, handelt es sich die lange gebaute Version aus Kanada in meinem Fall mit Baujahr 1975. Hier ein schöner “Unvernunftsbericht” zu dem Objektiv

Lasst mich noch anmerken, dass ich wegen der sehr sehr geringen Schärfentiefe mit Fokus-Peaking über elektronischen Sucher EVF2 fokussiere. Es ist zwar nicht ganz das Gleiche, wie an der SL mit der riesen Auflösung im elektronischen Sucher, aber schon deutlich leichter zu fokussieren, als über den Messsucher. Und als weitere Hilfe, habe ich das automatische Reinzoomen beim manuellen Fokussieren aktiviert. Manchmal ist es dadurch etwas langsam und verhindert von Zeit zu Zeit den “Schuß” im richtigen Moment, aber insgesamt würde ich es bei Blende 1.0 trotzdem unbedingt empfehlen.

Die GWEM-Tanten mussten wieder ein mal herhalten

Es ist mir immer eine Freude, meine Freunde die “GWEM-Tanten” zu treffen, egal ob zum Eishockey schauen, geselligen Abenden in einer Kneipe oder eben zu unserem monatlichen Billardspielen. Und weil alle so richtige Charakterköpfe sind, habe ich dieses mal die Chance genutzt und das Noctilux 1.0 und die M246 Monochrom mitgenommen um auf engem Raum Bilder mit viel Unschärfe und engem Schärfebereich zu schießen.

RAW oder JPEG?

Die Fotos wurden alle in Lightroom mit den gleichen leichten Korrekturen bearbeitet. Das heisst aber nicht, dass die Ergebnisse direkt aus der Kamera heraus nicht auch schon hervorragend wären. Aber ich mag gerne etwas knackigeren schwarzweiss-Kontrast. Deswegen nehme ich nicht 1:1 die jpgs aus der Kamera, sondern bearbeite die dngs entsprechend.

Die Kombination Noctilux 1.0 und die M246 Monochrom

Das Noctilux bietet für meinen Geschmack in einem relativ engen Raum mit der Offenblende 1.0 eine hervorragende Möglichkeit um den Fokus auf das wesentliche zu legen. Das schöne Bokeh sorgt parallel für ein insgesamt stimmiges Bild. Noctilux 1.0 und die M246 Monochrom haben dabei genau die Reserven, die es braucht um hochwertige Bilder auch in entsprechenden Situationen mit wenig Licht zu machen.

Hier einige Bilder, die an dem Abend aufgenommen wurden.

Hier ein Link zu anderen Fotos mit dem Noctlilux aber an der SL 601. Weitere Links zum Noctilux und zur Monochrom findet ihr unter den Fotobeiträgen 2018 und 2019

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French Blue Quartet im Schloß Eller, Noctilux, Summilux, Monochrom & Co.

Zeit ein paar Kombinationen auszuprobieren Noctilux, Summilux, Monochrom, SL, …

Am 28. April hatte ich die Gelegenheit erstmalig bei einem Live-Konzert zu fotografieren. Milan Jung vom French Blue Quartet hatte mich eingeladen bei einem Swing- und Blues-Konzert im Schloß Eller in Düsseldorf zu fotografieren. Wer das Schloß nicht kennt, so wie ich bis zum 28. April, dem kann ich einen Besuch nur empfehlen – des Schlosses und des zugehörigen Parks.

Zu den Eckdaten: Das Konzert ging von 17 bis 19 Uhr, fand also bei Tageslicht statt. Es gab große Fenster, so dieses auch einfiel. Die Band stand nicht auf einer Bühne sondern ebenerdig und die Gäste (mich eingeschlossen) saßen auf Stühlen. Neben der Band gab es Überraschungsgäste: ein Paar, das Lindy-Hop zu den letzten beiden Liedern performte. Nach vielen Überlegungen bzgl. der richtigen Ausrüstung angesichts der Lichtverhältnisse, zog ich  schwer bepackt los mit Noctilux, Summilux, Monochrom, …  die Objektive im Einzelnen:

Während des Konzerts benutzte ich bis zur Pause das 35 mm an der Monochrom und das Noctilux an der SL. Nach der Pause wechselte ich die Objektive zwischen den beiden Kameras. Das R 80 und das alte Schätzchen kamen vor dem Konzert bei den Proben zum Einsatz.

An der Monochrom hatte ich noch den Elektronischen Sucher EVF2 angebaut. An beiden Kameras arbeitete ich vorwiegend mit Focus Peaking (manuelles Fokussieren mit Anzeige des scharf gestellten Bereichs mit Hilfe von farbigen Markierungen).

Noch kurz zum Konzert selbst: Die Musik war absolute spitze, alle Musiker und Tänzer sind absolute Profis und das Publikum im ausverkauften Saal war sicht- und hörbar sehr begeistert.

French Blue Quartet im Einzelnen:
Gesang: Annelie Engstfeld
Gitarre: Milan Jung
Bass: Norbert Schirmer
Schlagzeug: Raphael Landauer

Die Tänzer: Shenja Lelgat und Oguzcan Unver

Vielen Danke für die Techniktipps im Vorwege an die erfahrenen Konzertfotografen Albrecht Korff und Rob Cale

 

Hier die Ergebnisse sortiert nach Kamera / Objektiv:

Leica SL mit Summilux R 80:

Leica SL mit Summilux M 35 aspf FLE:

Leica SL mit Noctilux M 50mm 1.0:

Leica M 246 Monochrom mit Summicron M 50 mm versenkpbar Type 1:

Leica M 246 Monochrom mit M35 asph FLE:

Leica M 246 Monochrom mit Noctilux M 50 mm 1.0:

 

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London im April 2019

Mit “etwas” Verspätung poste ich einige Bilder vom Londin Trip im Frühling.

Ich hatte alle drei Kameras dabei und auch drei Objektive. Deswegen spare ich mir im einzelnen die Bilder genau zuzuordnen. Hoffe, die Bilder gefallen, egal ob mit der SL, M246 oder D-Lux 7 aufgenommen.

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Leica M246 Monochrom bei Nude@Night in Düsseldorf und ein paar Schnappschüsse

Die ersten Bilder mit der Leica M246 Monochrom waren ein paar spontane Schnappschüsse mit dem Summilux 35 asph. FLE und danach kam die M246 beim Shooting “Nude@Night” in Düsseldorf zum Einsatz. Das Shooting wurde wieder einmal orgnaisiert von Andreas Trnka. Model war die wundervolle Norma Dean. Und dieses Shooting hat unserem Model alles abverlangt und noch weit darüber hinaus. Es war ca. 2-3 Grad “warm”, 10 Fotografen, das Shooting ging von 23:00 Uhr Abends bis 4:30 morgens und … ja alles war Outdoor und alle wollten tolle Fotos machen.

Die Leica M 246 Monochrom bei Nacht

Zum Shooting hatte ich die SL 601 dabei mit meinem Lieblingsobjektiv für Portraits – dem R80 Summilux 1.4 in Verbindung mir dem neu erworbenen Priolite 500 Ultrasync … und ja HSS funktionierte einwandfrei. Dazu gibt es bald einen eigenen Beitrag. Parallel dazu hatte ich die Leica M246 Monochrom eingepackt mit dem Summilux 50mm asph um ein paar available light Aufnahmen zu machen. Und ich war sehr gespannt, wie sich  die Kombi im Dunklen schlagen würde. Klar war es nicht immer ganz einfach bei dem Licht mit Blende 1.4 und “alten Augen” zu fokussieren. Aber das Display der M246 zusammen mit Fokus Peaking ist doch sehr brauchbar auch in diesen schweren Bedingungen.

Unser Shooting brachte uns unter anderem in den Medienhafen und in den Hofgarten zu den leuchtenden Bänken.

Hier das Ergebnis. Wie gesagt, die ersten Aufnahmen sind erste Versuche mit der MM mit dem 35er Summilux und die Nachtaufnahmen dann mit dem Summilux 50 aufgenommen. Alle Fotos mit available light.

Hier kommen die Ergebnisse der “Making ofs” mit der Leica M246 Monochrom und einige weiter erste Bilder. Leider komme ich gerade nicht so viel zum fotografieren, wie ich möchte. Aber sicher werde ich bald weitere Bilder posten, die mit dieser traumhaften Kamera aufgenommen wurden.

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